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Das Recht auf Stadt in der Krise

Blockupy, Krise und ein Recht auf Stadt

Oft fragen wir uns, welche Auswirkungen die Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre auf unseren Alltag hier in Österreich hat. Bankenrettung, Umverteilung von Schulden auf die breite Masse der Steuerzahler_innen, ja, aber sonst? Richtig, die Mieten steigen! Seit Beginn der Krise wird vermehrt in Immobilien investiert, das sogenannte „Betongold“ erweist sich als lukrative Anlage. Die Folgen sind Mieterhöhungen, Zwangsräumungen und die Verdrängung all jener, die sich das Wohnen in den Metropolen nicht mehr leisten können. Dagegen unser aller Recht auf Stadt verteidigen, bedeutet daher auch, Widerstand gegen die herrschende Krisenpolitik zu leisten.

Architektur der Macht

Genau diese Krisenpolitik will sich selbst feiern, wenn am 18. März 2015 die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier eröffnet. Für den 185 Meter hohen Zwillingsturm, der mit seinem Sicherheitszaun und Burggraben einer Festung gleicht, wurde die schwindelerregende Summe von 1,3 Milliarden Euro ausgegeben. Diese einschüchternde Architektur der Macht zeigt deutlich die Distanz zwischen den politischen und ökonomischen Eliten und den Menschen. Was von solch einer Architektur zu halten ist, haben die Architekt_innen der neuen EZB, das Büro „Coop Himmelb(l)au“ aus Wien, in ihrem avantgardistischen Gründungsmanifest von 1980 selbst bereits gut beschrieben: „Architektur muss brennen!”

Wir fahren nach Frankfurtblockupy1803

Wenn am 18. März die neue EZB in Frankfurt am Main eröffnet, dann kommen wir auch. Denn es gibt nichts zu feiern an einer Sparpolitik, die in weiten Teilen Europas zu Verarmung führt – und für die die EZB als Mitglied der „Troika“ mitverantwortlich ist. Setzen wir ein klares Zeichen für einen europäischen Aufbruch von links. Zuletzt haben der Wahlsieg von SYRIZA in Griechenland und das Erstarkten von PODEMOS in Spanien deutlich gemacht, dass die Menschen genug haben von Austeritäts- und Verarmungspolitik!

Wir wollen gemeinsam mit euch den Zusammenhang von Krise, Wohnen und dem Recht auf Stadt diskutieren und geben euch aktuelle Infos zu den Protesten und der gemeinsamen Anreise aus Wien!

5. März 2015 | 19:00 | Mobiles Stadtlabor, Karlsplatz

Diskussions- und Mobilisierungsveranstaltung mit Felix Wiegand, AK Kritische Geographie Frankfurt, aktiv bei Blockupy Europe und organisiert in der Interventionistische Linken.

#blockupy Wien in Kooperation mit der Initiative Mietenwahnsinn stoppen – Wien!

wien.blockupy-frankfurt.org | facebook.com/blockupywien | twitter.com/blockupywien
rechtaufstadt.at | twitter.com/ras_wien | facebook.com/mietenwahnsinn

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